Preisträger 2009

Anlässlich der 8. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme wurden Preise von insgesamt 4.500 Euro vergeben.

Preisträger sind:

  • Frau Dr. Anke Popken für Ihre Dissertation mit dem Titel "Drivers’ reliance on lane keeping assistance systems as a function of the level of assistance"
    Die Arbeit entstand an der Professur für Allgemeine und Arbeitspsychologie (Prof. Dr. Josef F. Krems) der Technischen Universität Chemnitz.
  • Herr M.A. Steffen Schaffer für seine Masterarbeit mit dem Titel "Integration eines Spracherkenners in ein Rauminformationssystem"
    Die Arbeit entstand am Quality and Usability Lab (Prof. Dr. Sebastian Möller) der Technischen Universität Berlin.
  • Herr cand inform. Christian Kothe (Reisestipendium) für seine Arbeiten zur Entwicklung des "PhyPA-BCI" am Fachgebiet Mensch-Maschine-Systeme der Technischen Universität Berlin.
  • Herr Dipl.-Inform. Thomas Nicolai (Reisestipendium) für seine Arbeiten zur Entwicklung von "iCOMMIC - Integrative Schnittstelle zur Realisierung multimodaler Mensch-Maschine-Systeme" am Fachgebiet Mensch-Maschine-Systeme der Technischen Universität Berlin.

Preisträger 2007

Anlässlich der 7. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme wurden Preise von insgesamt rund 7.000 Euro vergeben.

Preisträger sind:

  • Frau Dr. Andrea Haarmann für Ihre Dissertation mit dem Titel "Der Einsatz psychophysiologischer Variablen bei der adaptiven Automatisierung am Beispiel einer Flugsimulationsaufgabe"
    Die Arbeit entstand am Lehrstuhl für Physiologische Psychologie im Grundlagen und Anwendungsbereich (Prof. Dr. rer. nat Wolfram Boucsein) der Bergischen Universität Wuppertal.
  • Herr Dr. Roman Vilimek für seine Dissertation mit dem Titel "Gestaltungsaspekte multimodaler Interaktion im Fahrzeug. Ein Beitrag aus ingenieurpsychologischer Perspektive"
    Die Arbeit entstand Fachzentrum für User Interface Design der Siemens AG und wurde von Prof. Dr. Alf Zimmer, Lehrstuhl für Psychologie (Allgemeine und Angewandte Psychologie), Universität Regensburg, betreut.
  • Herr Dipl.-Psych. Andreas Schulz für seine Diplomarbeit mit dem Titel "Driving Without Awareness (DWA) – Eine Simulatorstudie zur Aufmerksamkeit während der Autofahrt"
    Die Arbeit entstand am Fachgebiet Kognitionspsychologie und Kognitive Ergonomie (Prof. Dr. Manfred Thüring) der Technischen Universität Berlin.
  • Herr Dr. Martin Schiefelbusch für den Druck seiner Dissertation mit dem Titel "Reiseerleben als neues Handlungsfeld für den öffentlichen Verkehr"
    Die Arbeit entstand am Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb der Technischen Universität Berlin parallel zur Tätigkeit am nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung GmbH.
  • Frau Dr. phil. Eva-Maria Skottke für den Druck ihrer Dissertation mit dem Titel "Automatisierter Kolonnenverkehr und adaptiertes Fahrverhalten - Untersuchungen des Abstandsverhaltens zur Bewertung möglicher künftiger Verkehrsszenarien"
    Die Arbeit entstand am Institut für Psychologie (Prof. Dr. Günter Debus und Prof. Dr. Wilhelmus Spijkers) der RWTH Aachen.

Preisträger 2005

Anlässlich der 6. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme wurden Preise von insgesamt rund 8.000 Euro vergeben.

Preisträger sind:

  • Dr.-Ing. Sascha Stowasser (Universität Karlsruhe)
  • Bo Höge (Technische Universität Berlin, Fachgebiet Mensch-Maschine-Systeme),
  • Dipl.-Ing. Carsten Mohs (Technische Universität Berlin, Graduiertenkolleg prometei)
  • Dipl.-Psych. Katja Karrer (Technische Universität Berlin, Fachgebiet Mensch-Maschine-Systeme)
  • Dipl.-Inform. York Hauß (Technische Universität Berlin, Zentrum Mensch-Maschine-Systeme)
  • Dipl.-Inform. Martin Christof Kindsmüller (Technische Universität Berlin, Zentrum Mensch-Maschine-Systeme)

Preisträger 2003

Anlässlich der 5. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme wurden erstmalig Preise von insgesamt rund 10.000 Euro vergeben.

Preisträger sind:

  Aus dem Gutachten für Frau Jun.-Prof. Dr.-Ing. Kerstin Röse (TU Kaiserslautern, Zentrum für Mensch-Maschine-Interaktion, Arbeitsgruppe Nutzergerechte Produktentwicklung:
„Die in der Dissertation von Frau Röse entwickelte Methode MCD stellt einen völlig neuen Weg zur Gestaltung von interkulturell einsetzbaren Mensch-Maschine-Systemen in der Produktionstechnik dar. Erst die interdisziplinäre Verbindung von psychologischen Erkenntnissen zur kulturvergleichenden Forschung [...] und schließlich die ingenieurmäßige Operationalisierung machen diese Arbeit zu einem wichtigen Meilenstein, der in Zeiten der Globalisierung der Märkte die zukünftige Gestaltung nutzergerechter Mensch-Maschine-Systeme wesentlich beeinflussen wird“

 

  Aus dem Gutachten für Herrn Dr.-Ing. Boris Buschardt (Audi Electronics Venture GmbH, Ingolstadt):

„Für das Anliegen der Willumeit-Stiftung ist herauszuheben, das sich die Arbeit von Herrn Buschardt durch einen außerordentlich hohen Vernetzungsgrad von technikwissenschaftlichen und psychophysikalischen Sachverhalten auszeichnet. Sie liefert fraglos einen anregungsreichen Beitrag zum besseren und immer noch schlecht verstandenen Sachverhalt Lenkgefühl. Damit konnte Herr Buschardt auch konstruktive Anregungen [...] für die Entwicklung von Empfehlungen zur Gestaltung fahrzeugtypischer Lenkmomentfunktionen geben“

 

  Aus dem Gutachten für Frau Dipl. Psych. Astrid Oehme (Technische Universität Chemnitz, Allgemeine Psychologie und Arbeitspsychologie):

„Frau Oehme entwickelte ein überzeugendes Schema für eine Detailanalyse der PDT Performanzdaten auf der Grundlage profunder Kenntnis des zugrundeliegenden Fahrversuchs und theoretischer Überlegungen zur in verschiedenen Situationen zu erwartenden Fahrerbeanspruchung [...] Frau Oehmes Diskussion der zu empfehlenden Anwendungskontexte [...] ist hilfreich beim zu erwartenden standardisierten Einsatz der PDT auch bei ingenieurwissenschaftlichen Fragestellungen“

 

  Aus dem Gutachten für Frau Dipl. Psych. Diana Rösler (Technische Universität Chemnitz, Allgemeine Psychologie und Arbeitspsychologie):

„Ziel internationaler Bestrebungen [ist es], standardisierte Verfahren zu entwickeln, die es erlauben, die Ablenkungswirkung der Bedienung derartiger Systeme (d.h. Fahrerassistenzsysteme) zu bewerten [...] Bei den in der Arbeit untersuchten Methoden handelt es sich um die Okklusionsmethode und peripheral detection task (PDT) [...] Frau Rösler zieht dementsprechend die Schlussfolgerung, dass beide Methoden als valide Messinstrumente zur visuellen Beanspruchung von Aufgaben (im Fahrzeug) betrachtet werden können“
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30. Juni 2010, © 2005-2010 Willumeit-Stiftung | Impressum