Anlässlich der 7. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme wurden Preise von insgesamt rund 7.000 Euro vergeben.
Anlässlich der 6. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme wurden Preise von insgesamt rund 8.000 Euro vergeben.
Anlässlich der 5. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme wurden erstmalig Preise von insgesamt rund 10.000 Euro vergeben.
| Aus dem Gutachten für Frau Jun.-Prof. Dr.-Ing. Kerstin Röse (TU Kaiserslautern, Zentrum
für Mensch-Maschine-Interaktion, Arbeitsgruppe Nutzergerechte Produktentwicklung: |
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| „Die in der Dissertation von Frau Röse
entwickelte Methode MCD stellt einen völlig neuen
Weg zur Gestaltung von interkulturell einsetzbaren
Mensch-Maschine-Systemen in der Produktionstechnik
dar. Erst die interdisziplinäre Verbindung von
psychologischen Erkenntnissen zur kulturvergleichenden
Forschung [...] und schließlich
die ingenieurmäßige Operationalisierung
machen diese Arbeit zu einem wichtigen Meilenstein,
der in Zeiten der Globalisierung der Märkte die
zukünftige Gestaltung nutzergerechter Mensch-Maschine-Systeme
wesentlich beeinflussen wird“ |
Aus dem Gutachten für Herrn Dr.-Ing.
Boris Buschardt (Audi Electronics Venture GmbH, Ingolstadt): |
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„Für das Anliegen der Willumeit-Stiftung
ist herauszuheben, das sich die Arbeit von Herrn
Buschardt durch einen außerordentlich hohen Vernetzungsgrad
von technikwissenschaftlichen und psychophysikalischen
Sachverhalten auszeichnet. Sie liefert fraglos einen
anregungsreichen Beitrag zum besseren und immer noch
schlecht verstandenen Sachverhalt Lenkgefühl.
Damit konnte Herr Buschardt auch konstruktive Anregungen
[...] für
die Entwicklung von Empfehlungen zur Gestaltung fahrzeugtypischer
Lenkmomentfunktionen geben“ |
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Aus dem Gutachten für Frau Dipl. Psych.
Astrid Oehme (Technische Universität Chemnitz,
Allgemeine Psychologie und Arbeitspsychologie): |
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„Frau Oehme entwickelte ein überzeugendes
Schema für eine Detailanalyse der PDT Performanzdaten
auf der Grundlage profunder Kenntnis des zugrundeliegenden
Fahrversuchs und theoretischer Überlegungen zur
in verschiedenen Situationen zu erwartenden Fahrerbeanspruchung
[...] Frau Oehmes Diskussion der zu empfehlenden Anwendungskontexte
[...] ist hilfreich beim zu erwartenden standardisierten
Einsatz der PDT auch bei ingenieurwissenschaftlichen
Fragestellungen“ |
Aus dem Gutachten für Frau Dipl. Psych.
Diana Rösler (Technische Universität Chemnitz,
Allgemeine Psychologie und Arbeitspsychologie): |
| „Ziel internationaler Bestrebungen
[ist es], standardisierte Verfahren zu entwickeln,
die es
erlauben, die Ablenkungswirkung der Bedienung derartiger
Systeme (d.h. Fahrerassistenzsysteme) zu bewerten [...]
Bei den in der Arbeit untersuchten Methoden handelt
es
sich um die Okklusionsmethode und peripheral detection
task (PDT) [...] Frau Rösler zieht dementsprechend
die Schlussfolgerung, dass beide Methoden als valide
Messinstrumente zur visuellen Beanspruchung von Aufgaben
(im Fahrzeug) betrachtet werden können“ |